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Ist die Zukunft der Energie dezentral?

Kleine Gemeinden gelangen durch konsequenten Ausbau erneuerbarer Energien zu Wohlstand. Link zu einem Artikel der "Zeit".

Nach der Lektüre dieses Artikels:

http://www.zeit.de/2010/48/GL-Energie-Oekostrom-Gemeinden?page=all

könnte man auf die Idee kommen, dass Energieversorgung auf kurz oder lang dezentral wird. Kleine Gemeinden können den nächstgrößeren Ballungsraum gewinnbringend mit Strom versorgen, so wie es heute schon mit Nahrungsmitteln läuft. Das resultierende Szenario wäre viel stabiler gegen Ausfälle oder terroristische Aktivitäten. Was derzeit noch fehlt ist, wie so oft, ein intelligentes Stromnetz, das die großen Vier der Energiebranche zur Verfügung stellen müssten. Vielleicht wollen sie nicht an ihrem eigenen Ast sägen? Andereseits könnte sich allein die Bereitstellung und Betreuung der neuen hochkomplexen Stromnetze rentieren. Oder sollten die nach der Dezentralisierung der Erzeugung, wie Straßen vielleicht besser dem Bund gehören?

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