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64 Felder reichen ...

Warum ich Schach spiele und es als Jugendtrainer in Würzburg gerne anderen lehre.

Schachfiguren

64 Felder reichen um einen Menschen sein Leben lang zu beschäftigen und geistig Fit zu halten. Ich bin mit Schach groß geworden und hätte bestimmt ein Großer im Schach werden können: Zum Unterfränkischen Vizemeister der U14 Jugend hat es ja mal gereicht. Doch dann verging die Lust am Training und ich spielte nur noch mehr oder weniger erfolgreich für meinen Verein in Schweinfurt in der Mannschaft. Nachdem ich in Würzburg studierte und es mit dem alten Verein kleine Unstimmgkeiten gab, wechselte ich auch vereinstechnisch die Heimat.

Und plötzlich gab es da diese Möglichkeit das Jugendtraining zu übernehmen, was mir den Mitgliedsbeitrag ersparen sollte. Und jetzt tu ich das: ich lerne wieder Schach, indem ich Schach lehre. Die Vorbereitungen meines Trainings haben meine Spielstärke merklich gehoben - so macht das Ganze natürlich noch mehr Spaß! Aber natürlich lehre und erkläre ich auch so sehr gerne.

Kindern und Jugendlichen ist allgemein ein Schachtraining sehr zu empfehlen. Verschiedene Studien, deren Links ich hier nach und nach noch einpflegen werde, ergaben: Mehr Konzentrationsfähigkeit und damit in allen schulischen Bereichen bessere Leistungen. Grundschulen beginnen vermehrt eine Stunde Mathe durch Schach zu ersetzen, was jetzt ebenfalls durch eine Studie begleitet werden soll: //http://chessbase.de/2010/ifsdortmund/SiU_Schulanschreiben_100406.pdf

Die Unterfränkische Meisterschaft 2010 war mein bisheriger Höhepunkt, denn ich bin nicht nur in die Meisterklasse II hochgerutscht, sondern habe auch das erste Mal für eine Zeitung gearbeitet und die Berichterstattung für "Die Kitzinger" erledigt. Der Link führt zu den Artikeln.

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